Pflegetagegeldversicherungen.de      Stiftung Warentest Testsieger Pflegeversicherung Finanztest 05/2015
Telefon: 0621-45 46 50 2;                                                          Tarife Pflegeversicherung und der Pflege Bahr die geförderte Pflegeversicherung
Keine Vertreterbesuche! Antwort per Mail noch am gleichen Tag!                              Kontakt:  Angebot anfordern       


Startseite

UKV Pflege
Premiumplus

Neu unser Pflegekostenrechner, der jedem die Augen öffnet!

Checkliste
Pflegezusatz
versicherungen

Auf was kommt es an bei Pflegetagegeld versicherungen

Die drei Pflegestufen
I, II, III

SDK Pflegezusatz
Plegetagegeld Tarif PS

Falle Risikoprüfung:

Welche Gesundheitsfragen werden gestellt.
Wer kann sich überhaupt versichern?

Haftungsausschluss

Impressum

Pflege Bahr

Die Testsieger Finanztest 05/2013:

Pflegetagegeld ohne Gesundheitsprüfung für Kranke!

Hier klicken
Online Vergleichsrechner der Testsieger
LiveZilla Live Help

Reform: In mehreren Stufen ist eine Steigerung der Beiträge zur Pflegeversicherung um 0,25 Prozent vorgesehen
Reform der Pflegeversicherung

Ab Juli 2008 gilt neues Recht in der Pflegeversicherung. Es bringt Leistungsverbesserungen - aber auch höhere Beiträge. Pflegestufe 0: Für Menschen mit erheblich eingeschränkter „Alltagskompetenz" (etwa Demenzkranke) wird die - bisher maximal 460 Euro jährlich betragende - zusätzliche Leistung bis auf 2400 Euro erhöht. Das gilt auch dann, wenn nur ein „Betreuungsbedarf" besteht, aberkein „erheblicher Pflegebedarf', der die Zahlung von Pflegegeld zur Folge hätte.
Pflegestufen I bis III: Das Pflegegeld sowie die Pflegesachleistungen durch gelernte Kräfte werden angehoben. Weitere Erhöhungen folgen 2010, 2012 und 2015 (danach alle drei Jahre). Die Steigerungen ab Juli 2008: Pflegegeld in Stufe I von 205 auf 215 Euro, ab 2010 auf 225 Euro, ab 2012 auf 235 Euro. - Stufe II von 410 auf 420 Euro, ab 2010 auf 430 Euro, ab 2012 auf 440 Euro. - Stufe III von 665 auf 675 Euro, ab 2010 auf 685 Euro, ab 2012 auf 700 Euro. - Pflege-Sachleistungen in Stufe I von 384 auf 420 Euro, ab 2010 auf 440 Euro, ab 2012 auf 450 Euro; Stufe II von 921 auf 980 Euro, ab 2010 auf 1040 Euro, ab 2012 auf 1100 Euro; Stufe III von 1432 auf 1470 Euro, ab 2010 auf 1510 Euro, ab 2012 auf 1550 Euro. Bei stationärer Unterbringung in Stufe III von 1432 auf 1470 Euro, ab 2010 auf 1510 Euro, ab 2012 auf 1550 Euro, in Härtefällen von 1688 auf 1750 Euro, ab 2010 auf 1825 Euro, ab 2012 auf 1918 Euro. Die Sätze in den Stufen I/ II bleiben zunächst bei 1023 und 1279 Euro.
Auch die Leistungen der Kurzzeitpflege sind angehoben worden, ebenso die Leistungen zur Tages-und Nachtpflege. Neu ist auch, dass es jetzt leichter möglich ist, Leistungen der Pflegeversicherung zu erhalten: Die so genannte Vorversicherungszeit, die ein Pflegebedürftiger zu erfüllen hat, ist von fünf auf zwei Jahre verkürzt worden. Will ein pflegender Angehöriger oder Bekannter Urlaub machen, so finanziert die Krankenkasse bis zu vier Wochen im Jahr eine „Verhinderungspflege". Dafür muss er nunmehr nicht schon zwölf Monate lang gepflegt haben -es genügen sechs Monate. Und die für die Pflegetätigkeit fälligen - von der Kasse gezahlten - Rentenversicherungsbeiträge laufen auch während des Urlaubs weiter.
Bundesweit werden Pflegestützpunkte eingerichtet, die Auskunftsund Beratungsstellen für alle Fragen der Pflegeversicherung sein werden:

von der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim bis hin zum Essen auf Rädern. Die Krankenkassen sollen darüber hinaus ab 2009 eine individuelle Pflegeberatung durch ihre „Fallmanager" bieten. Laien-Pflegekräfte, die Arbeitnehmer sind, haben Anspruch auf eine „Pflegezeit": Sie können sich (in Betrieben mit mehr als 15 Beschäftigten) insgesamt bis zu sechs Monate von der Arbeit freistellen lassen. Sie beziehen kein Gehalt, bleiben aber sozialversichert. Wird jemand unerwartet zum Pflegefall, können Beschäftigte, unabhängig von der Pflegezeit, kurzzeitig eine Freistellung für bis zu zehn Arbeitstage beanspruchen. Die Beiträge zur Pflegeversicherung steigen von 1,7 auf 1,95 Prozent- für Kinderlose von 1,95 auf 2,2 Prozent- des Gehalts oder der Rente.
Eine spezielle Regelung hält die geplante neue Erbrechtsreform parat: Wer einen Angehörigen länger gepflegt hat, soll - in Anlehnung an die Pflegestufe der betreuten Person - aus deren Nachlass eine Entschädigung erhalten. Beträgt das Erbe beispielsweise 100 000 Euro und resultiert aus der Pflegetätigkeit ein Betrag „Pflege-Erbe" von   20 000 Euro, müsste sich eine Tochter, die die Mutter gepflegt hat, das Erbe nur in Höhe von 80 000 Euro teilen. Ihr stünden dann insgesamt 60 000 Euro zu, dem Bruder 40 000 Euro. 


  • Wichtige Änderungen ab 1. Juli
    Die Beiträge zur Pflegeversicherung steigen von 1,7 auf 1,95 Prozent, für Kinderlose von 1,95 auf 2,2 Prozent.
  • Für Versicherte der Pflegestufe „0" (Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz) wird die jährlich betragende zusätzliche Leistung bis auf 2400,- Euro erhöht.
n Das Pflegegeld beträgt monatlich künftig in Stufe 1215,- Euro, ab 2010 225,- Euro und ab 2012 235,- Euro; Stufe II: 420,- Euro, ab 2010 430,Euro und ab 2012 440,- Euro; Stufe III: 675,- Euro, ab 2010 685,- Euro und ab 2012 700,--Euro.


n Pflegesachleistungen steigen in Stufe I monatlich auf 420,- Euro, ab 2010 auf 440,- Euro und ab 2012 auf 450,- Euro; Stufe II: auf 980,- Euro, ab 2010 auf 1040,- Euro und ab 2012 auf 1100,- Euro; Stufe III: auf 1470,Euro, ab 2010 auf 1510,- Euro und ab 2012 auf 1550,- Euro.

n Bei stationärer Unterbringung bleiben die monatlichen Sätze in Stufe I und II bei 1023,- und 1279,- Euro. In Stufe III betragen die Sätze künftig 1470,- Euro, ab 20101510,- Euro und ab 2012 1550,- Euro. In Härtefällen: 1750,- Euro, ab 20101825,- Euro und ab 2012 1918,- Euro.



Neu! Pflegekostenrechner
Berechnen Sie die zu  erwartenden
Pflegekosten mit Berechnung der Beiträge für eine Pflegezusatzversicherung

Was kostet die Pflege von Pflegebedürftigen

Tarifbeschreibungen private Pflegeversicherung

Lohnen sich Pflegezusatzversicherungen?

Reform der Pflegeversicherung

Sonderkonditionen über den IPV Industrie-Pensions-Verein und für Mitarbeiter der Caritas Deutschland

Testsieger Finanztest 02/11
Test Pflegeversicherung

Vergleichsrechner
Pflegezusatzversicherung
Pflegetagegeldversicherung
Pflegekostenversicherung

Was kostet eine Pflegeversicherung
Pflegetagegeldversicherung
Pflegekostenversicherung Testsieger Pflegeversicherung
Finanztest 02/2011

Allianz PZT Best

Finanztest 02/2011
Februar 2011
Stiftung Warentest
Pflegezusatzversicherung
Pflegetagegeldversicherung
Test und Testsieger

Dienstunfähigkeitsversicherung Lehrer Beamte

s         

Rückkehr Mallorca Rentner
Pflege von Deutschen im Ausland, Spanien, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung

Pflege von Deutschen im Ausland, Spanien, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung

Stiftung Warentest
Testsieger Finanztest 01/09
Test Pflegeversicherungen
Januar 2009 Pflegetagegeldversicherung
Pflegezusatzversicherung