Pflegetagegeldversicherungen.de      Stiftung Warentest Testsieger Pflegeversicherung Finanztest 05/2015
Telefon: 0621-45 46 50 2;                                                          Tarife Pflegeversicherung und der Pflege Bahr die geförderte Pflegeversicherung
Keine Vertreterbesuche! Antwort per Mail noch am gleichen Tag!                              Kontakt:  Angebot anfordern       


Startseite

UKV Pflege
Premiumplus

Neu unser Pflegekostenrechner, der jedem die Augen öffnet!

Checkliste
Pflegezusatz
versicherungen

Auf was kommt es an bei Pflegetagegeld versicherungen

Die drei Pflegestufen
I, II, III

SDK Pflegezusatz
Plegetagegeld Tarif PS

Falle Risikoprüfung:

Welche Gesundheitsfragen werden gestellt.
Wer kann sich überhaupt versichern?

Haftungsausschluss

Impressum

Pflege Bahr

Die Testsieger Finanztest 05/2013:

Pflegetagegeld ohne Gesundheitsprüfung für Kranke!

Hier klicken
Online Vergleichsrechner der Testsieger
LiveZilla Live Help

Was ist wichtig beim Abschluss von Pflegezusatzversicherungen insbesondere bei Pflegetagegeldversicherungen?


Nur ein Prozent der Bundesbürger haben eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen!
Die Vorstellung, irgendwann einmal arm und alt im Pflegeheim zu sitzen, schieben die meisten Menschen am liebsten ganz weit von sich weg. Anders lässt es sich jedenfalls kaum erklären, dass gerade mal ein Prozent der Bundesbürger eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen haben. Dabei sind die finanziellen Risiken im Ernstfall erheblich. Den Betroffenen oder ihren Angehörigen können leicht ungedeckte Restkosten von weit mehr als 1000 Euro pro Monat entstehen - und zwar egal ob die Pflege zu Hause erfolgt oder im Heim.

Die Pflegeversicherung kommt nur für einen Teil der Kosten auf.

Denn die staatlich organisierte Pflegeversicherung reicht im Ernstfall vorn und hinten nicht. Für eine vollstationäre Pflege in der höchsten Pflegestufe III erhält der Versicherte zum Beispiel maximal 1432 Euro, in Härtefällen bis zu 1688 Euro im Monat. Ein Platz im Heim kostet in Westdeutschland aber durchschnittlich 2821 Euro im Monat, vereinzelt sogar bis zu 3500 Euro. Die Pflegeversicherung kommt also nur für einen Teil der Kosten auf. Den Rest müssen die Betroffenen oder ihre Angehörigen selbst zahlen.
Reicht das Geld nicht, springt zunächst zwar das Sozialamt ein, hält sich anschließend aber am Ehepartner oder an den Kindern schadlos. Das kann bitter werden. So ist der reale Wert der von der Pflegeversicherung getragenen Leistungen in den vergangenen zehn Jahren bereits um 13 Prozent gesunken - was sich vor allem auf die Qualität der Pflege auswirkt: Fachkräfte verrichten den Dienst heute nur noch im Sauseschritt und nach Stoppuhr. Hinzu kommt: Die Betreuung in einer Tagespflegeeinrichtung zum Beispiel, die meist von neun bis 17 Uhr geöffnet ist, kostet bis zu 2000 Euro im Monat. Das können sich viele nicht leisten. Deshalb wird die häusliche Pflege mittlerweile in 70 Prozent aller Fälle von nahen Angehörigen übernommen - mit allen Folgen für Psyche, Partnerschaft und Karriere.

Ohne private Zusatzabsicherung ist keine Besserung in Sicht.

Das gilt umso mehr, als die Zuzahlung vom Staat künftig eher noch spärlicher ausfallen wird. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung wirtschaftet seit Jahren auf Kosten ihrer Rücklagen, die spätestens 2007 aufgebraucht sind.
Wer weder dem Sozialamt noch seiner Familie auf der Tasche liegen will und auch kein ausreichend großes Vermögen besitzt, kommt deshalb nicht umhin, mit Hilfe einer freiwilligen Pflegezusatzversicherung für den Ernstfall vorzusorgen. Die Pflegetageldversicherung ist für die meisten Menschen die bessere Wahl, weil sie dem Versicherten mehr Entscheidungsfreiheit lässt. Die aber ist wichtig, denn kaum jemand kann heute schon präzise sagen, wie, wo und von wem er im Ernstfall einmal gepflegt werden möchte.
Grundsätzlich gilt: Von der Pflegetagegeldversicherung erhält der Versicherte einen monatlichen Geldbetrag, der frei vereinbart werden kann. Den vollen Tagessatz zahlen die meisten Versicherten erst in der Pflegestufe III. In den beiden ersten Pflegestufen gibt es nur einen Teil des Tagessatzes. Der wird bei einigen Versicherern aber auf die volle Summe aufgestockt, falls eine Heimpflege erforderlich ist. Darüber hinaus spielt es je nach Tarif auch eine Rolle, wie die häusliche Pflege organisiert wird. Einige Versicherer zahlen weniger oder gar nichts, wenn Angehörige anstelle eines ambulanten Pflegedienstes die Versorgung übernehmen. Bei anderen kann der Versicherte das Tagegeld völlig frei verwenden, also sogar Leistungen bezahlen, die streng genommen nicht zur Pflege gehören. Das kann ein "Dankeschön" für den Nachbarn sein, der die Einkäufe erledigt oder für den Studenten, der den Hund Gassi führt.
Wirklich umfassenden Schutz, bieten Versicherer, die eine solche freie Verwendung des Geldes zulassen und schon bei häuslicher Pflege in Pflegestufe I und II wenigstens einen Teil des vereinbarten Tagegeldes zahlen. Optimal sind diese Tarife aber nur, wenn sie die privaten Zusatzkosten, die für eine häusliche Pflege derzeit erforderlich sind (siehe Tabelle), in vollem Umfang decken. Dies ist im Modellfall gegeben, wenn von dem vereinbarten Tagegeld (50 Euro) in Pflegestufe I wenigstens 30 Prozent und in Pflegestufe II 60 Prozent gezahlt werden.

Tarife mit Dynamik vereinbaren.

Damit das Geld auch noch reicht, wenn die Pflegekosten weiter steigen, enthalten Tarife mit "Komfortschutz" zudem eine sogenannte Dynamik. Dann hat der Versicherte die Möglichkeit, den Tagegeldsatz bei Bedarf zu erhöhen, ohne sich einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen zu müssen. Darüber hinaus sehen die Versicherungsbedingungen keine Karenzzeit zwischen der Feststellung der Pflegebedürftigkeit und dem Einsetzen der Leistungen vor.

Vorsicht bei Billigangeboten.

Mit geringeren Leistungen sollten sich Versicherungswillige nicht zufriedengeben. Zwar sind seit Neustem auch verlockend klingende Billigangebote auf dem Markt. Dabei ist aber Vorsicht geboten. Meist sind die Leistungen sehr stark eingeschränkt. So zahlen einige Versicherungen nur, wenn der Kunde Schwerstpflegefall in Pflegestufe III ist. In diese höchste Pflegestufe werden aber gerade mal 13 Prozent von den derzeit rund 1,9 Millionen Pflegebedürftigen eingestuft. Das Gros - knapp eine Million oder 51 Prozent alle Fälle - erhält lediglich Leistungen nach Pflegestufe I, weitere 35 Prozent nach Pflegestufe II.

Neu! Pflegekostenrechner
Berechnen Sie die zu  erwartenden
Pflegekosten mit Berechnung der Beiträge für eine Pflegezusatzversicherung

Was kostet die Pflege von Pflegebedürftigen

Tarifbeschreibungen private Pflegeversicherung

Lohnen sich Pflegezusatzversicherungen?

Reform der Pflegeversicherung

Sonderkonditionen über den IPV Industrie-Pensions-Verein und für Mitarbeiter der Caritas Deutschland

Testsieger Finanztest 02/11
Test Pflegeversicherung

Vergleichsrechner
Pflegezusatzversicherung
Pflegetagegeldversicherung
Pflegekostenversicherung

Was kostet eine Pflegeversicherung
Pflegetagegeldversicherung
Pflegekostenversicherung Testsieger Pflegeversicherung
Finanztest 02/2011

Allianz PZT Best

Finanztest 02/2011
Februar 2011
Stiftung Warentest
Pflegezusatzversicherung
Pflegetagegeldversicherung
Test und Testsieger

Dienstunfähigkeitsversicherung Lehrer Beamte

s         

Rückkehr Mallorca Rentner
Pflege von Deutschen im Ausland, Spanien, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung

Pflege von Deutschen im Ausland, Spanien, Pflegeversicherung, Pflegezusatzversicherung

Stiftung Warentest
Testsieger Finanztest 01/09
Test Pflegeversicherungen
Januar 2009 Pflegetagegeldversicherung
Pflegezusatzversicherung