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Auf was kommt es an bei Pflegetagegeld versicherungen

Die drei Pflegestufen
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Die Testsieger Finanztest 05/2013:

Pflegetagegeld ohne Gesundheitsprüfung für Kranke!

die Höhe des Pflegetagegeldes pro Tag (Abschluss einer Pflegetagegeldversicherung mit einem Tagessatz von 5,-€ bis 100,-€ möglich) Hier verhält es sich so, dass die meisten Anbieter den vollen Satz des Tagegeldes in Pflegestufe III zahlen. Die Pflegestufen II und I werden je nach Gesellschaften unterschiedlich berücksichtigt. (z.B. Pflegestufe II = 50% und Pflegestufe I = 25% des vereinbarten Tagessatzes) Es gibt allerdings auch Gesellschaften am Markt wo Sie den Tagessatz für jede einzelne Pflegestufe individuell festlegen können.
ab welcher Pflegestufe die Leistung erbracht werden soll (Pflegestufe I, II oder III)
Worauf sollten Sie bei einer Pflegetagegeldversicherung achten!
Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie auf folgende Merkmale genau achten.
Wie hoch ist das Pflegetagegeld in den einzelnen Pflegestufen?
Wird die Leistung auch erbracht, wenn man keine professionelle Pflege, in Anspruch nimmt?
Zahlt die Pflegetagegeldversicherung immer denselben Satz, egal ob Pflege zu Hause oder im Pflegeheim?
Verzichtet die Gesellschaft auf Wartezeiten?
Wird auch bei erhöhtem Betreuungsbedarf geleistet obwohl keine Pflegestufe besteht? (z.B. Demenz

Leistungsübersicht der gesetzlichen Pflegestufen
Häusliche Pflege ohne Fachkraft (Laienpflege, z.B. Familienangehörige)
2008 2010 2012
Plegestufe I 215 EUR 225 EUR 235 EUR
Plegestufe II 420 EUR 430 EUR 440 EUR
Plegestufe III 675 EUR 685 EUR 700 EUR
Häusliche Pflege durch Fachkraft (z.B. ambulanter Dienst)
2008 2010 2012
Plegestufe I 420 EUR 440 EUR 450 EUR
Pflegestufe II 980 EUR 1.040 EUR 1.110 EUR
Pflegestufe III 1.470 EUR 1.510 EUR 1.550 EUR
Pflegestufe IV 1.918 EUR 1.918 EUR 1.918 EUR
Teilstationäre Pflege
2008 2010 2012
Plegestufe I 420 EUR 440 EUR 450 EUR
Plegestufe II 980 EUR 1.040 EUR 1.100 EUR
Plegestufe III 1.470 EUR 1.510 EUR 1.550 EUR
Vollstationäre Pflege
2008 2010 2012
Plegestufe I 1.023 EUR 1.023 EUR 1.023 EUR
Plegestufe II 1.279 EUR 1.279 EUR 1.279 EUR
Plegestufe III 1.470 EUR 1.510 EUR 1.550 EUR
Plegestufe IV 1.750 EUR 1.825 EUR 1.918 EUR
Erläuterung zu den einzelnen Pflegestufen
Pflegestufe I : Erheblich pflegebedürftig
d.h. mindestens 90 Minuten pro Tag hilfebedarf. Auf die Grundpflege müssen mehr als 45 Minuten täglich entfallen.
Pflegestufe II : Schwer pflegebedürftig
d.h. mindestens 180 Minuten pro Tag hilfebedarf. Auf die Grundpflege müssen mindestens 120 Minuten täglich entfallen.
Pflegestufe III : Schwerst pflegebedürftig
d.h. mindestens 300 Minuten pro Tag hilfebedarf. Auf die Grundpflege müssen mindestens 240 Minuten täglich entfallen.
Hier Vergleich Pflegezusatzversicherung anfordern

Pflegetagegeldversicherung Testsieger
Im Gegensatz zu der Pflegekostenversicherung sind die Leistungen bei der Pflegetagegeldversicherung unabhängig von den tatsächlich entstehenden Pflegekosten zu zahlen. Es werden folgende Produkte über die Krankenversicherung für Sie angeboten: die Pflegekostenversicherung und die Pflegetagegeldversicherung. Sie können die Pflegetagegeldversicherung auch mit Tagessätzen von 5 Euro bis hin zu 150 Euro abschließen. Es ist auch bei manchen Tarifen eine Beitragsfreiheit (allerdings im Versicherungsfall) für Sie vorgesehen. Eine Vorsorge für den Pflegefall bei einer Pflegetagegeldversicherung ist sehr wichtig und macht durchaus Sinn. Eine Betreuung für einen pflegebedürftigen Menschen ist sehr teuer. Während der Laufzeit von so einem Vertrag können Sie als Kunde einen Inflationsausgleich vereinbaren. Das bedeutet dann für Sie, dass der Versicherer ihre vereinbarten Leistungen in gleichen Abständen um einen geregelten Prozentsatz erhöht. Sie als Kunde zahlen nach jeder weiteren Erhöhung mehr Beitrag. Dies ist sehr empfehlenswert, besonders bei den Pflegetagegeldversicherung Testsieger. So gut wie die Hälfte der Versicherer bieten dies ohne eine neue Gesundheitsprüfung für Sie an.
Der maximal zu leistende Geldbetrag, den Sie zahlen müssen, wird nach dem Vertragsabschluss festgelegt. Sie haben völlige Flexibilität, wenn es um die Verwendung des Leistungsbetrags geht. Sie entscheiden ganz alleine, wofür Sie es nutzen wollen. Es ist auch die Vereinbarung von jeglichen Sonderzahlungen bei einem Eintritt von Pflegebedürftigkeit sehr sinnvoll für Sie. Zum Beispiel für einen aktuellen Umbau Ihres Hauses oder für einen Umzug in eine barrierefreie Wohnung.Da gibt es viele verschiedene Pflegetagegeldversicherung Testsieger, die Sie sich ganz individuell aussuchen können. Jedoch gilt grundsätzlich, dass Männer weniger zahlen als Frauen, die genauso so alt sind. Die Beiträge sind immer höher, je älter der Kunde bei dem Abschluss der ausgewählten Pflegetagegeldversicherung Testsieger ist. Sie sollten für die besten Vorraussetzungen komplett gesund und nicht gerade älter als 55Jahre bei einem Vertragsabschluss sein.Es gibt aber auch viele Pflegetagegeldversicherung Testsieger, die eine hervorragende Kundenfreundlichkeit aufweisen.

Es wird die Pflegetagegeldversicherung (als Absicherungsform), wie zum Beispiel von Stiftung Warentest, favorisiert. Sie haben bei uns die Möglichkeit eine kostenlose Analyse für Ihre ganz individuelle Pflegetagegeldversicherung anzufordern. Sie können auch Pflegegeld, in verschiedenen Fällen anfordern, vorallem bei Pflegetagegeldversicherung Testsieger. Sie als Versicherter haben üblicherweise erst 3Jahre nach dem Abschluss, einen gewissen Anspruch auf die individuellen Leistungen Ihrer Versicherung. Die meisten Unternehmen, darunter viele Pflegetagegeldversicherung Testsieger, verzichten jedoch auf diese gewisse Wartezeit oder sorgen dann sofort bei zum Beispiel einem Unfall für angemessene Hilfe. Oft müssen Sie die Kosten für etliche Atteste von ihrem Arzt zu tragen. Der ständige Briefaustausch zwischen Ihnen und Ihrer Versicherung ist wahrscheinlich das Letzte, was man in einer so schwierigen und anstrengenden Situation brauch. Es kommt jedoch leider oft zu solchem unnötigen Stress. Wählen Sie daher Ihre Pflegetagegeldversicherung gut und sorgfältig aus.Vergleichen Sie gewissenhaft die verschiedensten Pflegetagegeldversicherung Testsieger

Durch mehrere Gesetzesänderungen seit Einführung der Pflegeversicherung 1995, die eine Grundversorgung für pflegebedürftige Menschen sicherstellen soll, hat sich diese umfassend erweitert. Gab es bisher nur die Pflegestufen I, II und III, spielen zunehmende Demenzerkrankungen eine immer größer werdende Rolle. Eine Pflegestufe 0, die nur an diese geistige Erkrankung gekoppelt ist, wurde daher geschaffen. Der Pflegezusatzversicherung test gibt daher auch Ausschluss darüber, ob alle Tarife diesen gesetzlichen Erweiterungen Rechnung tragen.

Die einzelnen Pflegestufen richten sich nach dem Umfang der Pflegebedürftigkeit. Können die täglichen Grundbedürfnisse - hierzu gehören die Körperpflege, die eigene Ernährung, die Einschränkung der Mobilität und das Führen des eigenen Haushalts - nur noch mithilfe Dritter aufrechterhalten werden, leistet die gesetzliche Pflegeversicherung. Diese Sach- oder Geldleistung richtet sich nach Art, Umfang und Dauer der Pflege, egal, ob sie durch ein Familienmitglied, einen Pflegedienst oder in einem Pflegeheim durchgeführt werden. Es gibt jedoch Höchstgrenzen.

Der Pflegezusatzversicherung Test rät zur Vorsorge
Wird ein pflegebedürftiger Mensch in einem Pflegeheim untergebracht, leistet die Pflegeversicherung hierfür einen Betrag von 1.510,-- Euro in der Pflegestufe III. Ein durchschnittlicher Pflegeheimplatz kostet in Deutschland rund 3.500,-- Euro (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Differenz zahlt der Pflegebedürftige aus seiner Altersrente und seinem Vermögen. Reichen die Altersbezüge und seine Rücklagen nicht aus, werden Familienangehörige, also Ehepartner, Eltern oder Kinder, zur Zuzahlung herangezogen.

Ein Beispiel: Ein Ehepaar bezieht Alterseinkünfte in Höhe von 1.400 Euro (Ehemann) und 600 Euro (Ehefrau). Der Ehemann muss einen Pflegeheimplatz mit Pflegestufe III in Anspruch nehmen. Die Differenz aus Pflegeheimkosten und Leistung aus der Pflegeversicherung (rund 2.000,-- Euro) muss von den Alterseinkünften der Familie bezahlt werden. Der Ehefrau bleibt lediglich der Hartz-IV-Satz von 364,-- Euro für die Lebenshaltung. Es ist somit unverzichtbar, für einen möglichen Pflegefall vorzusorgen und die Familie finanziell zu entlasten. Auch erspartes Vermögen kann so geschützt werden

Empfohlene Produkte aus dem Pflegezusatzversicherung Test in unserem Vergleichsrechner
Möglichkeiten sind hier die Pflegerente und das Pflegetagegeld, die im Pflegezusatzversicherung test immer wieder hervorgehoben werden. Beide - Pflegerente und Pflegetagegeld - zahlen einen vertraglich festgelegten Betrag je nach Pflegestufe. Der Pflegezusatzversicherung test zum Beispiel der Stiftung Warentest empfiehlt hierbei entweder das Pflegetagegeld als günstigere Variante oder die Pflegerente als flexibleres Vorsorgemodell.

Auf unserer Internetseite haben Sie die Möglichkeit, alle Zusatztarife für sich persönlich zu berechnen und zu verleichen und direkt abzuschließen. Wir haben bei der Auswahl der Tarife darauf geachtet, dass nur Zusatzversicherungen in der Auswertung Berücksichtigung finden, die im Pflegezusatzversicherung test zufriedenstellende Ergebnisse erhielten.

Zusatz Pflegeversicherung
Gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland sind zugleich auch pflegeversichert. Doch die staatliche vorgegebene Pflegeversicherung stellt nur einen Basisschutz dar. Wie auch bei Rentenversicherung ist deshalb bei der Pflegeversicherung eine Privatvorsorge, in Form einer Zusatz Pflegeversicherung, sehr wichtig.

Eine Zusatz Pflegeversicherung sichert für den Fall der Fälle ab, denn niemand kann sich vor Pflegebedürftigkeit schützen. Jedoch kann dafür gesorgt werden, dass die Kosten im Pflegefall gedeckt sind. Die gesetzliche Pflegeversicherung setzt auf Pauschalbeträge, die sich je nach Pflegestufe unterscheiden und in den meisten Fällen bei Weitem nicht ausreichen, um die Kosten für eine umfangreiche Pflege zu decken. Ohne eine zusätzliche Pflegeversicherung ist so häufig selbst die Basispflege schwierig zu bewerkstelligen

Mit einer privaten Pflegeversicherung können gesetzlich Pflegeversicherte ihre Absicherung optimieren und so sicherstellen, dass auch im Alter der bisherige Lebensstandard erhalten bleibt. Dies ist sehr wichtig, denn schnell kommen bei Pflegebedürftigkeit hohe Kosten auf gesetzlich Versicherte zu, die nicht von der staatlichen Pflegeversicherung übernommen werden. Vom speziellen Krankenbett bis hin zu notwendigen Umbaumaßnahmen und zur Finanzierung von Pflegekräften und Therapien, müssen gesetzlich versicherte einen hohen Anteil der Kosten selbst tragen.

Bei der privaten Vorsorge in Form einer Zusatz Pflegeversicherung haben Sie die Wahl, denn es gibt sowohl die Pflegezusatzversicherung, die auf Pauschalen setzt, im Falle der Pflegebedürftigkeit, als auch die Zusatz Pflegeversicherung, die die tatsächlich angefallenen Kosten übernimmt. Wünschen Sie im Alter eine Pflege in den eigenen vier Wänden und möchten sich von Ihrer Familie unterstützen lassen, so ist es schwierig, tatsächlich angefallene Kosten für Hilfsleistungen nach zu weisen. Hier empfiehlt sich eine Zusatz Pflegeversicherung die Pauschalen je nach Grad der Pflegebedürftigkeit auszahlt. So lässt sich dauerhaft eine Pflege nach Maß finanzieren, die durchaus von der Standardpflege abweichen kann, denn letztlich bestimmen Sie, wie ihre Pflege gestaltet werden soll und was Ihnen wichtig ist

Um die passende Pflegezusatzversicherung zu finden, lohnt es sich den Vergleich durchzuführen. So erhalten Sie schnell eine Übersicht und können die Pflegeversicherung wählen, die ihren Wünschen entspricht und mit niedrigen Prämien eine entsprechend gute Absicherung im Alter bietet. Gerade auch für junge Menschen lohnt der Vergleich, denn eine Zusatz Pflegeversicherung ist in jedem Alter ein Muss, denn schließlich ist Jugend kein Schutz vor Pflegebedürftigkeit. So lohnt es in Ruhe die passende Zusatz Pflegeversicherung zu wählen und diese bequem online abzuschließen, denn je früher Sie sich schützen, umso besser für Sie und Ihre Angehörigen

Private Pflegeversicherung abschließen
Eine private Pflegeversicherung abschließen bedeutet, dass eine zu erwartende Versorgungslücke bei der Pflege im Alter verringert oder geschlossen werden soll. Die Pflegeversicherung unterteilt sich in die gesetzliche Pflegeversicherung also eine Sozialversicherung sowie in die freiwillige, die so genannte private Pflegeversicherung. Umgangssprachlich wird die private auch als freiwillige Pflegeversicherung bezeichnet, um sie von der Definition her gegenüber der Pflegeversicherung für den Personenkreis abzugrenzen, der privat kranken- und insofern auch privat pflegeversichert ist.

So wie bei der Rente auch, ist schon heute spürbar und erkennbar, dass die staatlichen Leistungen für die Pflegeversicherung dauerhaft den Kostenbedarf nicht decken. Eine private Pflegeversicherung abschließen sollte daher so früh wie möglich angedacht und auch umgesetzt werden. Dabei kann zwischen unterschiedlichen Formen gewählt werden, wenn der zukünftige Pflegebedürftige eine private Pflegeversicherung abschließen möchte. Es bieten sich beispielsweise eine Pflegerentenversicherung, eine Pflegekostenversicherung oder eine Pflegetagegeldversicherung an. Wer eine private Pflegeversicherung abschließen möchte, ist bestrebt, für den Pflegefall zusätzliche Einnahmen zu erhalten. Denn die Ausgaben werden erwartungsgemäß deutlich höher als die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung sein

Private Pflegeversicherung Vergleich anfordern

Eine private Pflegeversicherung abschließen ist dringend angeraten und soll anhand eines Beispiels einmal erläutert werden. Je nach Pflegestufe I, II oder III werden die Leistungen der gesetzlichen Pflegekasse nicht ausreichen. Die Ausgaben fallen trotzdem an und müssen bezahlt werden. Wenn keine weiteren Einnahmen generiert werden können, auch deswegen nicht, weil an das private Pflegeversicherung abschließen in frühen Jahren nicht gedacht wurde, entstehen Schulden. Entweder werden sie beglichen, sei es aus eigenem Vermögen oder aus der gesetzlichen Unterhaltspflicht von engen Verwandten. Oder aber, und das ist der schlimmste Fall, die pflegebedürftige Person muss ein Verbraucherinsolvenzverfahren beantragen. In beiden Fällen muss das private, in einem langen Arbeitsleben zusammengesparte Vermögen aufgewendet werden. Meistens reicht es für die lange Dauer der Pflegebedürftigkeit nicht, und der bisherige und gewohnte Lebensstandard kann auf keinen Fall gehalten werden.

Wer an Zukunft und Alter denkt, für den ist eine private Pflegeversicherung geradezu ein Muss. Ähnlich wie bei den Krankenversicherungen auch ist die Zahl der Versicherer groß, bei denen eine private Pflegeversicherung abgeschlossen werden kann. Aber vorab sollte ein genauer, sehr genauer Vergleich der Versicherer untereinander und der angebotenen Leistungen gemacht werden. Was wird für welche, oft jahrzehntelange Zahlung geboten, und welche Leistungen werden nicht geboten, ja sogar ausgeklammert? Eine übersichtliche Checkliste inklusive der fachlichen Beratung erleichtert die letztendliche Entscheidung.

Keinesfalls aber sollte die Notwendigkeit als solche infrage gestellt werden. Eine private Pflegeversicherung abschließen ist eine unabdingbare Vorsorge für Alter und Pflegebedürftigkeit

Pflegeversicherung Leistungen
Die Pflegeversicherung ist eine sehr wichtige Finanzquelle für die anfallenden Kosten bei der Pflegebedürftigkeit. Leider ist die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilkaskoversicherung, das heißt dass die tatsächlich anfallenden Kosten für die Pflege in den meisten Fällen durch die Pflegeversicherung nicht vollständig abgedeckt werden. Wenn die Leistungen aus der Pflegeversicherung und ihr Einkommen nicht reichen um die Pflegekosten zu bezahlen, so müssen die restlichen Kosten von Ihren Ersparnissen getragen werden.
Die Leistungen der Pflegeversicherung unterscheiden sich je nach Fall. Das heißt, die Höhe unterscheidet sich ob jemand Beispielsweise im Pflegeheim versorgt wird oder ob man zu Hause von einer Pflegeperson oder vom ambulanten Dienst betreut wird. Die Höhe der Leistung richtet sich je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit und ist in verschiedene Pflegestufen unterteilt. Zu den Pflegeversicherung Leistungen gehören die Grundpflege, Hauswirtschaftliche Versorgung, Pflegekurse für Angehörige und Pfleger, soziale Betreuung, Medizinische Behandlungspflege und die Pflegehilfsmittel und technische Hilfen.
Finanziert werden von den gesetzlichen Pflegeversicherung nur die Leistungen welche von den Pflegediensten, Tagespflegeeinrichtungen und Sozialstationen erbracht werden. Die Sätze für die gesetzliche Pflegeversicherung variieren ob die Pflegeperson die Pflege mit oder ohne einen ambulanten Pflegedienst erhält oder ob sie vollstationäre- oder Teilstationäre Angebote in Anspruch nimmt. Die Pflegeversicherung Leistungen werden zum größeren Teil in Sachleistungen erbracht. Nur in Fällen, in denen eine häusliche Pflege vorliegt wird die Pflegeversicherung Leistungen in Form von Geld erbracht.

Hier sind die maximalen Geldleistungen pro Monat aufgelistet in der jeweiligen Pflegestufe. Die Geldsätze in den Klammern gelten erst an 2012:

Häusliche Pflege
Pflegestufe 1: 225 Euro (235 Euro)
Pflegestufe 2: 430 Euro (440 Euro)
Pflegestufe 3: 685 Euro (700 Euro)

Tages- oder Nachtpflege
Pflegestufe 1: 440 Euro (450 Euro)
Pflegestufe 2: 1040 Euro (1100 Euro)
Pflegestufe 3: 1510 Euro (1550 Euro)

Alten- Plegeheim
Pflegestufe 1: 1023 Euro
Pflegstufe 2: 1279 Euro
Pflegestufe 3: 1510 Euro (1550 Euro)

Wenn ein Härtefall anerkannt wird, so kann die Pflegeversicherung Leistungen auch 1825 Euro betragen. Ein Härtefall tritt dann auf, wenn ein sehr hoher und sehr intensiver Pflegeaufwand nötig ist, der das Maß von Pflegestufe 3 weit überschreitet.

Wie man sehen kann, sind die Pflegeversicherungen Leistungen kaum ausreichend wer also im Ernstfall nicht seine ganzen Ersparnisse aufbrauchen möchte, sollte über eine private Pflegezusatzversicherung nachdenken

Die Notwendigkeit des Abschlusses einer Pflegezusatzversicherung
Die gesetzliche Pflegeversicherung wird in den kommenden Jahren an die Grenzen ihrer Leistungskraft stoßen. Jeder einzelne Versicherte sollte daher zur optimalen Vorsorge dringend eine
Pflegezusatzversicherung abschließen.

Der Anteil der Rentner an der Bevölkerung unseres Landes wächst seit langer Zeit kontinuierlich an. Hierfür gibt es verschiedene Ursachen: Seit Jahren stagniert die Geburtenrate auf niedrigem Niveau. Gleichzeitig steigt die durchschnittliche Lebenserwartung infolge einer deutlich verbesserten medizinischen Versorgung immer weiter an. Die alten Menschen bedürfen dabei oftmals einer besonderen Pflege. Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft steigt beispielsweise der Anteil demenzkranker Menschen sehr stark an. Die Kosten der Pflege dieser Menschen sind oftmals sehr hoch. Ein weiterer Anstieg der bereits heute enorm hohen Pflegekosten ist daher auf jeden Fall zu erwarten. Gleichzeitig sinkt aufgrund der geänderten Bevölkerungsstruktur der Anteil der Beitragszahler zur gesetzlichen Pflegeversicherung weiter. Tatsächlich wird die gesetzliche Versicherung das individuelle Pflegerisiko eines jeden Beitragszahlers in Zukunft nicht mehr optimal abdecken können. Es ist zu erwarten, dass der Leistungskatalog der gesetzlichen Pflegeversicherung auf ein letztlich unbefriedigendes Mindestmaß beschränkt werden muss

Alle gesetzlich Versicherten sollte daher in jedem Fall eine Pflegezusatzversicherung abschließen. Auf diese Weise können die Beitragszahler ihre persönlichen Risiken optimal absichern. Indem sie eine Pflegezusatzversicherung abschließen machen sie sich unabhängig vom Leistungskatalog der gesetzlichen Pflegeversicherung und können so beruhigt dem eigene Rentenalter entgegensehen.

Alle Versicherten, die eine Pflegezusatzversicherung abschießen wollen, stehen vor dem Problem, aus dem großen Angebot der verschiedenen Versicherungsgesellschaften die für sie optimale Lösung zu finden. Die Internetseite fincenter.de hilft ihnen dabei, eine Pflegezusatzversicherung abschließen zu können, die ihren individuellen Anforderungen genügt. Hier können verschiedene Versicherungen direkt miteinander verglichen werden. Entsprechend der individuellen Präferenzen können die Nutzer dann direkt über die Seite fincenter.de eine Pflegezusatzversicherung abschließen.

Für viele Beitragszahler in die gesetzlichen Versicherungen liegen heute die Pflegeprobleme des Alters noch in weiter Ferne. Die genannten schwierigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sollten jedoch alle Beitragszahler dazu veranlassen, optimal für das Alter vorzusorgen, indem sie eine individuelle Pflegezusatzversicherung abschließen

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