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Pflegeversicherung Pflegestufe 2
Leider passiert es immer öfter, dass man zu einem Pflegefall der Pflegeversicherung Stufe 2 eingestuft wird. Die Pflegestufe 2 auch "Schwer pflegebedürftigkeit" genannt beginnt, wenn man täglich durchschnittlich auf mindestens drei Stunden Hilfe angewiesen ist und davon mindesten zwei Stunden auf die Grundpflege entfallen. Die Hilfe muss, des weiteren, zu mindestens drei verschiedenen Tageszeiten nötig sein. Ebenfalls muss mehrmals in der Woche, hauswirtschaftliche Hilfe nötig sein, sprich man benötigt Hilfe im Haushalt.
Nun kann man sich entscheiden, ob man von Freunden, Angehörigen oder Bekannten gepflegt werden möchte oder ob man einen ambulanten Pflegedienst oder eine stationäre Einrichtung die Pflege übernimmt. Entscheidet man sich für Freunde und Verwandte, so kann man Geldleistungen, auch Pflegegeld, bekommen. Allerdings bekommt man maximal 410 Euro. Nutz man aber einen Pflegedienst oder eine dementsprechende Einrichtung, übernimmt die Pflegeversicherung Sachleistungen bis zu einem Wert von monatlich 921 Euro. Jedoch kann der Pflegebedürftige auch eine Kombination aus beidem wählen, sprich aus Sachleistungen und Pflegegeld. Jedem Pflegebedürftigen, der Pflegeversicherung Stufe 2, bleibt selbst die Wahl, natürlich ist auch die Entscheidung von Freunden und Verwandten wichtig, ob sie die Pflege übernehmen möchten, ansonsten kann man nur auf einen professionellen Pflegedienst ausweichen. Es hat aber auch einige Vorteile. Der Pflegedienst weiß was er tut und man bekommt nur gut ausgebildete Pfleger und Pflegerinnen

Die Pflegeversicherung Stufe 2 kann man bei der gesetzlichen Pflegeversicherung beantragen. Allerdings sollte man zusätzlich eine private Pflegeversicherung abschließen. Dies hat folgende Vorteile. Bei der gesetzlichen Pflegeversicherung kann es zu Unbezahlbarkeit von Gesundheits- und Pflegeleistungen kommen. Bei einer privaten Versicherung nicht. Den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung gegenüber stehen hohe Kosten, die meist die Versicherungssumme überschreiten. Dies hat auch Stiftung Warentest im Jahre 2007 getestet. Bei der häuslichen Versorgung einer Pflegeperson in der Pflegeversicherung Stufe 2 wurde ein Betrag von 1950 Euro geschätzt, die gesetzliche Pflegeversicherung hat nur 921 Euro übernommen. Somit kommen in Laufe der Monate einiges an Kosten zu, die man bald nicht mehr bezahlen kann.
Gerade Personen in der Pflegestufe 2 die nicht auf die Hilfe von Freunden und Verwandten hoffen können, haben häufig ein finanzielles Problem bei der gesetzlichen Pflegeversicherung. Eine private Pflegeversicherung kann dieses Problem aus der Welt schaffen. Im Alter hat man nicht viel Geld zur Verfügung und das wenige Geld was man noch hat, will man sicherlich nicht nur für die eigene Pflege ausgeben. Schließt man schon frühzeitig eine Pflegezusatzversicherung ab, hat man die Chance mit einem geringen Beitrag die finanzielle Lücke auszugleichen

Pflegeversicherung Stufe 3
Leistungen aus der Pflegeversicherung Stufe 3 können nur erhalten werden, wenn ein entsprechender Antrag bei der zuständigen Pflegekasse eingereicht wird. Auf Grundlage dieses Antrages zur Pflegeversicherung Stufe 36 und den real vorhandenen Einschränkungen wird über den medizinischen Dienst der Krankenkassen, genannt MDK, eine Pflegestufe mittels Bescheid zuerkannt.
Pflegeversicherung Stufe 3 für Schwerstpflegebedürftige
In die Pflegeversicherung Stufe 3 werden Personen eingruppiert, die bei der eigenen Körperpflege, ihrer Ernährung aber auch der Mobilität Tag und Nacht Hilfe benötigen. Auch eine mehrfache Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung in der Woche wird dazu vorausgesetzt. Der dazu nötige Hilfebedarf für eine sogenannte Grundpflege sowie für die hauswirtschaftliche Versorgung hat pro Tag mindestens 5 Stunden zu betragen. Auf die Grundpflege müssen dabei mindestens 4 Stunden entfallen.Ergänzend können auch sogenannte „ergänzende Leistungen zur häuslichen Pflege" bestätigt werden. Zu diesen Leistungen gehören unter anderen eine Tages- oder Nachtpflege sowie eine mögliche Kurzzeitpflege. Auch eine Pflegevertretung wäre möglich, wenn die eigentliche Pflegeperson aus unterschiedlichen Gründen, wie Urlaub oder Krankheit ausfällt.
Pflegebedürftige der Pflegeversicherung Stufe 3 mit Demenz bedingten Störungen der eigenen Fähigkeiten oder geistigen Behinderungen haben die Möglichkeit zusätzliche finanzielle Hilfen in Anspruch zu nehmen. Diese Mittel werden auch bei psychischen Erkrankungen für Betreuungsleistungen in einer Höhe bis 460 Euro im Jahr bereitgestellt. Diese Mittel können in Anspruch genommen werden, wenn mindestens die Voraussetzungen für die Pflegestufe I erfüllt werden und zum Hilfebedarf für die Grundpflege sowie der hauswirtschaftlichen Versorgung ein ständiger Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung vorliegt, jedoch mindestens sechs Monate betragen muss.

Finanzielle Leistungen der Pflegeversicherung Stufe 3
Der reine Pflegesatz bei Vorliegen einer Pflegeversicherung Stufe 3 beträgt 685 Euro. Dieser Wert für sich steht für eine Pflege in der häuslichen Umgebung ohne Hilfe durch einen professionellen Pflegedienst. Wird ein Pflegedienst in Anspruch genommen erhöht sich der Anspruch in Form von Sachleistungen auf insgesamt 1.510 Euro. Dieser Wert verringert sich jedoch wiederum um so viel Prozent, um die ein professioneller Pflegedienst nicht in Anspruch genommen wird. Soll bedeuten, wenn nur Teilleistungen vom Pflegedienst erbracht werden. Auch wenn in den nächsten Jahren diese Werte leicht steigen werden, kann man deutlich ablesen, dass man sich rechtzeitig informieren sollte, um eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen.
Besonders bei einer Pflegeversicherung Stufe 3 ist der Betroffene schwerstpflegebedürftig, und wohl am besten beraten, wenn er oder sein Betreuer eigenverantwortlich über finanzielle Zuwendungen entscheiden kann. Diese freie Entscheidung wird gerade bei einer Pflegezusatzversicherung gewährleistet. Sie dient den Lebensabend noch weiter zu vereinfachen und nicht zuletzt auch noch lebenswerter zu gestalten, und ist ergänzend zur Pflegeversicherung Stufe 3 zu verstehen

Vergleich private Pflegezusatzversicherung
Warum benötige ich eine private Pflegezusatzversicherung?
In Deutschland werden die Menschen immer älter, dies bringt jedoch nicht nur Vorteile mit sich. Das Risiko für Menschen im Alter pflegebedürftig zu werden steigt rasant an. Schätzungen zu Folge wird die Zahl der zu pflegenden Personen in Deutschland sich in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln.
Seit dem 1. Januar 1995 muss jeder deutsche Arbeitnehmer, meist an seine Krankenkasse, einen gewissen Betrag als Pflegeversicherung abtreten. Pflegefälle erhalten dann bei späterem Bedarf entweder in Pflegegeld oder gewisse Sachleistungen. Diese Zahlungen reichen jedoch zumeist bei weitem nicht aus um die Kosten für die Pflege zu decken. Daher sollte jeder Arbeitnehmer darüber nachdenken für sich eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen

Lohnt es sich Angebote zu vergleichen?
Wer sich zum Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung entscheidet, der sieht sich oft einer Flut von Angeboten gegenüber. Wichtig ist neben dem Preis auch die Leistung, so dass es sich richtig lohnen kann die einzelnen Angebote genau unter die Lupe zu nehmen. Hierbei bieten wir Ihnen über unsere Plattform die Möglichkeit die Anbieter einer privaten Pflegezusatzversicherung zu vergleichen.
Grundsätzlich muss man zwei Arten der Pflegezusatzversicherung unterscheiden, das Pflegetagegeld und das Pflegekostengeld. Beim Pflegetagegeld wird je nach eingezahltem Betrag auch ein entsprechender Betrag pro Tag an den Pflegebedürftigen ausgezahlt. Beim Pflegekostengeld müssen die Kosten der Pflege aufgelistet und mit Hilfe von Rechnungen belegt werden. Daraufhin bezahlt die Versicherung die nötigsten Aufwendungen für die Pflege.
Je nach der Art der Versicherung und des Alters des Versicherten können die zu zahlenden Beiträge weit auseinander gehen und das bei der gleichen Leistung. So zahlen 55 jährige Männer für eine Pflegeversicherung je nach Anbieter zwischen 25 und 70 Euro pro Monat. Allein an diesem Beispiel kann man das enorme Sparpotenzial erkennen, welches sich durch den Vergleich privater Pflegezusatzversicherungen ausschöpfen lässt.

Wo kann ich schnell und einfach private Pflegezusatzversicherungen vergleichen?
Private Pflegezusatzversicherungen zu vergleichen ist nicht schwer. Bei der Suche nach passenden Seiten zum Vergleich von privaten Pflegezusatzversicherungen findet allein die Suchmaschine über 500.000 Treffer. Das Internet bietet auf diesen Seiten eine Fülle von Informationen an. Auf speziellen Vergleichsportalen haben Besucher die Möglichkeit ihre persönlichen Bedürfnisse genau anzugeben und dann den besten Tarif für sich zu finden. Jedoch sollte der Benutzer beim Vergleich von privaten Pflegezusatzversicherungen achten, nicht auf den Seiten der Anbieter solcher Versicherungen zu landen, da diese natürlich mit mehr oder weniger der Wahrheit entsprechenden Aussagen versuchen Kunden anzulocken.

Jeder sollte sich es gründlich überlegen, bevor man eine private Pflegezusatzversicherungen ablehnt. Sie werden in der Zukunft immer wichtiger werden. Aus diesem Grund und der breiten Palette an Angeboten empfiehlt es sich private Pflegezusatzversicherungen zu vergleichen

Pflegeversicherung Stufe 1
Wer kommt in die Pflegeversicherung Pflegestufe 1?
Die Pflegestufe 1 bedeutet, dass ein Pflegeaufwand von mindestens 90 Minuten täglich aufgebracht werden muss. Dabei müssen mindestens zwei grundlegende Tätigkeiten (Waschen, Duschen, Zahnpflege usw.) von der zu pflegenden Person nicht mehr selbst auszuführen sein. Diese Aspekte reichen meist aus um in die Pflegestufe 1 eingestuft zu werden.
Was bekommt der Versicherte aus der Pflegeversicherung Stufe 1?
Die pflegenden Verwandten erhalten im Fall der Pflegeversicherung Pflegestufe 1 bei eigenständiger Betreuung ein Pflegegeld in Höhe von 225 Euro oder 440 Euro als Sachleistungen (z.B. ambulanter Dienst) ausbezahlt. Zu beachten ist dabei auch, dass die pflegende Person lediglich 30 Stunden pro Woche arbeiten darf, da der Aufwand sonst zu groß werden würde. Sollte jedoch eine häusliche Pflege aus diversen Gründen nicht möglich sein, so muss die zu pflegende Person in ein Pflegeheim ziehen. Bei einer stationären Pflege im Pflegeheim werden 1023 Euro pro Monat an den Pflegebedrüftigen überwiesen. Die Kosten für eine solche Betreuung übersteigen jedoch meist die 1023 Euro bei einer Pflegeversicherung Pflegestufe 1 bei weitem, sodass Verwandte den Restbetrag aufbringen müssen. Dies kann man jedoch durch eine Pflegezusatzversicherung verhindern.
Welche Pflegezusatzversicherungen gibt es?
Es gibt zwei Modelle einer Pflegezusatzversicherung, welche im Pflegefall Stufe 1 greifen. Zunächst gibt es die Pflegekostenversicherung. Bei dieser erfährt die betroffene Person eine Aufstockung der gesetzlich geregelten Pflegeleistungen. Die Kosten für den Pflegeaufwand müssen durch Rechnung glaubhaft belegt werden, aber dann zahlt die Versicherung die entsprechenden Kosten. Vorteil hierbei ist die zuverlässige Absicherung, da sie Kostenunabhängig ist. Das bedeutet, dass die Versicherung auch bezahlt, wenn die Kosten für die Pflege sich im Laufe der Zeit steigern würden. Nachteilig bei dieser Art der Versicherung ist die finanzielle Ungleichheit bei der Bezahlung der Kosten für häusliche und stationäre Pflege. Bei der häuslichen Pflege werden die Leistungen der Familienmitglieder nur in geringem Umfang honoriert.
Daneben gibt es aber auch noch das zweiter Modell, das auch für Pflegefälle der Pflegestufe 1 greift, die sogenannte Pflegetagegeldversicherung. Wie der Name schon sagt wird bei dieser Pflegeversicherung ein gewisser Tagessatz an den zu pflegenden bezahlt, der damit seine Angehörigen bezahlen oder für betreutes Wohnen aufkommen kann. Dieser Tagessatz wird zu Vertragsbeginn festgelegt und bedingt natürlich auch den zu zahlenden monatlichen Beitrag. Der Vorteil ist, dass der festgelegte Betrag auch für jeden Tag ausbezahlt wird, egal welche Kosten für die Betreuung des Pflegebedürftigen anfallen. Jedoch sind eventuelle Kostensteigerungen nicht in der Versicherung vorgesehen, sodass der Betrag bei verändertem Geldbedarf auch nicht erhöht

Lohnt sich eine Pflegezusatzversicherung?
Aufgrund der immer höheren Lebenserwartung steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland stark an. Um für eine sichere und gute Betreuung auch im Alter zu sorgen, empfiehlt sich der Abschluss einer Pflegezusatzversicherung. Aus diesem Grund sollte es sich jeder gut überlegen eine Pflegezusatzversicherung abzuschließen

Pflegeversicherung
Keine Seltenheit
Ständig steigende Zahlen belegen, immer mehr Menschen müssen ambulant oder stationär gepflegt werden. Doch was kostet eine solche professionelle Pflege? Wieviel davon übernimmt die gesetzliche Pflegversicherung? Vereinfacht kann man sagen das der Staat ca. die Hälfte der Kosten übernimmt. Wenn also eine Pflegeplatz im Heim rund 3.000,-€ kostet übernimmt der Staat bei Pflegestufe 3 1.470,-€.
Das restliche Kapital müssen Sie oder Ihre Kinder selbst aufbringen. Sollte dies Ihnen nicht möglich sein hilft hier nur noch eine private Pflegeversicherung welche die anfallenden Kosten abdeckt

Kosten für eine stationäre Pflege
3.000,-€

gesetzliche Pflegeversicherung 1.510,-€
Eigenanteil 1.490,-€

Arten der Pflegezusatz

  • Pflegetagegeldversicherung
    Die Pflegetagegeldversicherung zahlt einen fest vereinbarten Tagessatz aus, welcher sich nach der jeweiligen Pflegestufe richtet. Zum Beispiel Pflegestufe I = 15,-€ pro Tag, Pflegestufe II = 30,-€ pro Tag und Pflegestufe III = 50,-€ pro Tag. Die Höhe des jeweiligen Tagessatzes können Sie selber festlegen.
  • Pflegerentenversicherung
    Die Pflegerentenversicherung ist eine Kombination aus Absicherung gegen Pflegebedürftigkeit und einem Sparvertrag. Diese Variante ist auf Grund des hohen Beitrages wenn überhaupt lediglich für jüngere Personen interessant

Pflegereform der gesetzlichen Pflegeversicherung
Die neue Pflegereform wurde am 1. Juli 2008 von der damaligen Regierungskoalition beschlossen. Jedoch bleiben bei den Neuerungen der gesetzlichen Pflegeversicherung einige Fragen offen! Unter anderem, die geringe Berücksichtigung der Einstufung von Demenzkranken in die Pflegestufe sowie die zukünftige Finanzierung der einzelnen Pflegestufen.

Verbesserungen gab es hingegen allgemein bei den Leistungen im Pflegefall. Die Pauschalen für die Versorgung durch z.B. Angehörige und Pflegedienste werden bis 2012 stufenweise angehoben und ab 2014 dynamisiert. Durch die Dymnamisierung werden die pauschalen automatisch durch einen bestimmten Prozentsatz angehoben. Dieser ist allerdings durch die Bundesregieung noch nicht bestimmt.
Eine weitere Verbesserung ist die Verkürzung der Wartezeit in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Sie betrug vor dem 01. Juli 2008 noch fünf Jahre und wurde dann auf 2 Jahre verkürzt.
Leistungsübersicht der gesetzlichen Pflegeversicherung

Häusliche Pflege
2008 2010 2012
Stufe I 420 EUR 440 EUR 450 EUR
Stufe II 980 EUR 1.040 EUR 1.110 EUR
Stufe III 1.470 EUR 1.510 EUR 1.550 EUR
Stufe IV 1.918 EUR 1.918 EUR 1.918 EUR
Laienpflege
2008 2010 2012
Stufe I 215 EUR 225 EUR 235 EUR
Stufe II 420 EUR 430 EUR 440 EUR
Stufe III 675 EUR 685 EUR 700 EUR
Teilstationäre Pflege
2008 2010 2012
Stufe I 420 EUR 440 EUR 450 EUR
Stufe II 980 EUR 1.040 EUR 1.100 EUR
Stufe III 1.470 EUR 1.510 EUR 1.550 EUR
Vollstationäre Pflege
2008 2010 2012
Stufe I 1.023 EUR 1.023 EUR 1.023 EUR
Stufe II 1.279 EUR 1.279 EUR 1.279 EUR
Stufe III 1.470 EUR 1.510 EUR 1.550 EUR
Stufe IV 1.750 EUR 1.825 EUR 1.918

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